Der Schwanengesang

Liederzyklus von Franz Schubert (1797 – 1828) 

Erstaufführung als Musiktanztheater arrangiert für den Münchner Brahms-Chor  

am 11.07.2024, 19.30 Uhr

Werk7 Theater im Werksviertel

Inszenierung: Ada Ramzews

Chorbearbeitung: Andreas Schlegel

  1. Liebesbotschaft (Ludwig Rellstab)
  2. Kriegers Ahnung (Ludwig Rellstab)
  3. Frühlingssehnsucht (Ludwig Rellstab)
  4. Ständchen (Ludwig Rellstab)
  5. Aufenthalt (Ludwig Rellstab)
  6. In der Ferne (Ludwig Rellstab)
  7. Abschied (Ludwig Rellstab)
  8. Der Atlas (Heinrich Heine)
  9. Ihr Bild (Heinrich Heine)
  10. Das Fischermädchen (Heinrich Heine)
  11. Die Stadt (Heinrich Heine)
  12. Am Meer (Heinrich Heine)
  13. Der Doppelgänger (Heinrich Heine)
  14. Die Taubenpost (alternativ: D 965a) (Johann Gabriel Seidl)
Schwanengesang

Mitwirkende Tanz: Natalie Bury (links) Peter Jolesch (Mitte) Florian Sollfrank (rechts) Constanze Hartl (nicht im Bild)

Fotos: Peter Werner

JETZT:   Kartenvorverkauf! 

Als „Schwanengesang“ bezeichnet man traditionell das letzte Werk eines großen Künstlers. So genannt wurde dann auch die letzte Liedersammlung von Franz Schubert (1797 – 1828), die der Münchner Brahms-Chor sich für sein Sommerkonzert vorgenommen hat. Für dieses spezielle Projekt hat unser Dirigent Andreas Schlegel den Liederzyklus als Chorfassung arrangiert und komponiert. Dabei handelt es sich vor allem um vertonte Gedichte von Henrich Heine und Ludwig Rellstab. In einer Inszenierung unter der Regie von Ada Ramzews https://www.ada-ramzews.com/, wird dieser menschlichen Seelenreise in Gesang und Tanzperformance Ausdruck verliehen. Eine Erstaufführung des Liederzyklus von Franz Schubert der ganz besonderen Art. Tickets für die Aufführung gibt es ab sofort! 

Ausgehend vom Schwanengesang als menschlicher Seelenreise beschäftigt sich die Inszenierung auf verschiedenen Ebenen mit der Thematik und Symbolik des Alters und Alterns. „Alter(n)“ vereint dabei Motive wie Abschied, Erinnerung, Zweifel und auch Körperlichkeit und Mobilität. Gesang, Sprache und Tanz bilden eine harmonische Einheit. Der Chor „erzählt“ die Geschichten des Menschlichen, drei professionelle Tänzer:innen versinnbildlichen Jugend, Reife und Alter und verleihen diesen körperlichen Ausdruck. 

Eine fantastische Bühne für unsere Aufführung bietet uns das Werk 7 Theater im Werksviertel.