Uraufführung am 11.07.2024

Schwanengesang von Franz Schubert ( 1797 – 1828) Chorbearbeitung mit Ballett 

Als „Schwanengesang“ bezeichnet man traditionell das letzte Werk eines großen Künstlers. So genannt wurde dann auch die letzte Liedersammlung von Franz Schubert (1797 – 1828), die der Münchner Brahms-Chor sich für sein Sommerkonzert vorgenommen hat. Für dieses ganz spezielle Projekt hat unser Dirigent Andreas Schlegel den Liederzyklus als Chorfassung arrangiert und komponiert. Dabei handelt es sich vor allem um vertonte Gedichte von Heine. In Kombination mit einer Tanzperformance, arrangiert von Ada Ramzes https://www.ada-ramzews.com/, wird dieser menschlichen Seelenreise in Gesang und Ballett Ausdruck verliehen. Eine Ur-Aufführung des Schubertschen Liederzyklus der ganz besonderen Art. Halten Sie sich für dieses spannenden Projekt jetzt schon den Termin am 11. Juli 2024, 19.30 Uhr frei. 

Ausgehend vom Schwanengesang als menschlicher Seelenreise beschäftigt sich die Inszenierung auf verschiedenen Ebenen mit der Thematik und Symbolik des Alters und Alterns. „Alter(n)“ vereint dabei Motive wie Abschied, Erinnerung, Zweifel und auch Körperlichkeit und Mobilität. Gesang, Sprache und Tanz bilden eine harmonische Einheit. Der Chor „erzählt“ die Geschichten des Menschlichen, drei professionelle Tänzer:innen versinnbildlichen Jugend, Reife und Alter und verleihen diesen körperlichen Ausdruck.