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Projekt-Sänger*innen gesucht

 
Wir suchen DEINE STIMME für ein großes Jubiläumskonzert im Herkulessaal! 
 
Sonntag, den 23. Oktober 2022

Brahms – Schicksalslied

Brahms – Alt-Rhapsodie

Schubert – Messe Es-Dur

 
Chorproben sind immer donnerstags 19:30 – 21:30 Uhr im ASZ Lehel, Christophstr. 12, München
 
Wir freuen uns auf Dich! Melde Dich gerne bei Larissa und Birgit über unser Kontaktformular auf dieser Seite oder: mitsingen@brahmschor.de
 
 

Wir freuen uns über neue Mitsänger*innen 

Ob als Projekt-Sänger*in oder als ständiges Mitglied seid ihr uns jederzeit herzlich willkommen!

Wir freuen uns über Menschen mit ein wenig Chorerfahrung und der Bereitschaft, die eigene Stimme immer weiter zu entwickeln und zu entdecken. Wir singen mit Begeisterung altbekanntes Repertoire und mischen es gerne auch mit spannenden und wenig gehörten Werken. Es macht Spaß, sich fordern zu lassen und die eigene Stimme als Teil eines großen gemeinsamen Klangs zu erleben. Unser Dirigent Andreas Schlegel führt dabei professionell alle Stimme zusammen. 

Kommt zu unseren Proben, singt einfach mit und erlebt, wie wir zusammenarbeiten. Wer dauerhaftes Mitglied werden will, singt unserem Chorleiter ein wenig vor. Dabei singt ihr einfache Übungen, die helfen, eure Stimme kennen zu lernen und einzuschätzen.

Unser Chorhandbuch gibt euch schon mal einen Überblick über die Mitgliedschaft im Münchner Brahms-Chor. 

Kontaktiert uns gerne, wenn ihr uns kennenlernen und mitsingen wollt. 

Mitglieder des Münchner Brahms-Chor erzählen:

Eigentlich war die erste Frage : in welchem Chor singen??? Die Auswahl in München ist sooo groß! Aber nach dem Besuch von 4 Chören war die Antwort klar: Brahms Chor here I come!!
Das Programm und die Konzertgestaltung ist anspruchsvoll aber fair, mit viel Platz für die Musik und immer einer guten Stimmung. Nach knapp 2 Jahren macht es sehr viel Spaß und ist ein notwendiger Ausgleich im stressigen Alltag geworden. Viele neue Entdeckungen von Komponisten oder Stücken, viele schöne Erinnerungen und lachen mit der Truppe! Ich sehe mich einfach nicht mehr woanders.

Ich bin seit 2 Jahren im Chor und sehr zufrieden.
Am Anfang hat eine Freundin von mir, sie singt im Sopran, von diesem Chor erzählt. Als sie über das Programm und die Stimmung sprach, war ich sehr interessiert.
Und jetzt bin ich dabei und genieße jeden Moment. Jede Probe ist sehr entspannt, aber auch ernsthaft. Immer gibt es etwas neu zu entdecken oder etwas älteres schöner zu machen.
Seit ich im Chor bin, haben wir schon gesungen: Stabat Mater von Dvorak, Requiem von Mozart, 9te Symphonie von Beethoven und auch noch viele romantischen Lieder.
Und die Liste geht noch weiter und wird auch mehr werden: Ein Deutsches Requiem von Brahms, Purcell, Bach…

Seit über 15 Jahren singe ich im Brahms-Chor. Ich habe mich bereits bei meinen ersten Proben sehr wohl gefühlt, da ich von netten Menschen herzlich empfangen wurde. Denn im Brahms-Chor verbindet nicht nur der Gesang, sondern auch ein offenes, herzliches, zugewandtes Miteinander. Programm und Konzerttätigkeit sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Dennoch bleibt im Regelfall genügend Zeit neue Stücke einzustudieren. Der Brahms-Chor ist wertvoller Teil meines Lebens neben Beruf und Familie geworden

Interview mit Hanne und Brigitte

Für das Interview treffen wir uns ganz in der Nähe des Probenortes in einem netten Café – wir machen jetzt hier keine Werbung, aber verdient hätte es das Café!
Ich werde mit einem Lächeln empfangen und auf einen köstlichen Cappucino eingeladen.

„Wie lange seid ihr denn schon im Chor?“
Hanne (rechnet): „Oh, seit 9 Jahren?!“
Brigitte: „Ich glaube, das ist sogar länger her…“

„Wie seid ihr eigentlich gerade auf den Brahms-Chor gekommen?“
Brigitte (ihre Augen leuchten): „Ach, das war toll. Ich war, damals vor ca. 10 Jahren, bei einem Konzert vom Brahms-Chor im Herkulessaal. Mich hat die Interpretation beeindruckt, die Aussprache, der Klang!“
Hanne: „Ja, du hast sehr geschwärmt! Und wir wollten uns eh‘ nach einem neuen Chor umschauen.“
Brigitte: „Und sie haben Werbung gemacht – Mitsingen beim Deutschen Requiem von Brahms, als Projekt! – Da dachte ich, das isses!“
Hanne: „Und ich bin gern mitgegangen.“
Brigitte: „Dann hat es uns beiden so gut gefallen, dass wir geblieben sind.“

„Heißt das, ihr kennt euch schon länger? Woher eigentlich?“
Hanne: „Wir kennen uns schon gaaanz lange über das Singen in verschiedenen Chören……“
Brigitte (schmunzelnd): „….und bei spannenden, oft abenteuerlichen Projekten, Duett-Singen eingeschlossen“.

„Singen, was bedeutet das für euch?“
Hanne und Brigitte (gleichzeitig): „Für uns ist es zunächst einmal die Freude am gemeinsamen Singen und an der Chormusik“.
Hanne: „Dazu kommen die sehr intensiven und ernsthaften, aber auch heiteren Proben und das alles mit einem großartigen Chorleiter, der uns erleben lässt, wie daraus Musik wird. Das begeistert mich immer wieder neu.“
Brigitte: „Genau, so sehe ich das auch. Immer wieder bin ich erstaunt, wie schnell, schon beim Einsingen, jede Müdigkeit nach einem arbeitsreichen Tag verflogen ist. Selbst auf dem Heimweg bin ich noch am Singen. Aber ganz leise.“

Dann müssen wir plötzlich los, das Café schließt und die Probe beginnt gleich.

Eine Mitsängerin erzählt mir später, sie hat die Zwei in dem Café sitzen sehen und es sah so aus, als hätte man das Café um sie herum gebaut.

Stimmen aus dem Chor: Michael

Der Brahms-Chor ist heute einer meiner Lebensmittelpunkte. Ich habe dort viele sehr gute Freunde gewonnen. – Ein Interview mit mir selbst….

* Frage: Wie bist Du zum Brahms-Chor gekommen?

* Antwort: Ja, das war ein sehr schöner Zufall. Ich habe damals in Belgien
gewohnt und war für zwei Wochen auf „Auslands-Abordnung“ in München.

Meine Team-Leiterin hat mir erzählt, sie wäre Mitglied im Münchner
Brahms-Chor. „Brahms-Chor? Klingt interessant.“

Und sie würden in zwei Wochen das Mozart-Requiem aufführen. „Ahhhhhh! Kann
ich da mitmachen?“

Ja, geh halt bei der nächsten Probe zum Herrn Schmitt und frage ihn mal. –
Er wollte nur wissen, ob ich das schon mal gesungen hätte. Hatte ich. Also:
„dann schaun wir mal“.

Vom Chor wurde ich sehr freundlich aufgenommen. Wir haben „mal geschaut“ und
ich durfte mitsingen.

Und meine Chefin durfte meine Chorkleidung am nächsten Tag zum Kostümverleih
zurückbringen, weil ich ja nach dem Konzert wieder heimfahren musste …

* Frage: Warum bist Du heute noch Mitglied im Münchner Brahms-Chor? 20 Jahre
– das ist ja eine ganz schön lange Zeit …

* Antwort: Wie gesagt: ich bin schon beim ersten Mal schon sehr freundlich
aufgenommen worden. Aus persönlichen und beruflichen Gründen musste ich
immer wieder für einige Zeit aussetzen. Und jedes Mal wurde ich hinterher
wieder sehr freundlich in die Chor-Gemeinschaft aufgenommen.

Der Brahms-Chor ist heute einer meiner Lebensmittelpunkte. Ich habe dort
viele sehr gute Freunde gewonnen.

Auch musikalisch haben wir in den letzten Jahren viele große
Herausforderungen gemeistert. Immer wieder führen wir neben den bekannten
romantischen Stücken auch außergewöhnliche Werke auf. Von Purcell bis zu
zeitgenössischen Komponisten. Wir haben im letzten Jahr zwei Werke zur
Welturaufführung gebracht. Auch Opernaufführungen, zum Teil mit
Ballettbegleitung, gehörten dazu.