Endlich wieder das erste Konzert!

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

Messiah (Der Messias) 

Oratorium für Chor, Soli und Orchester HWV 56


Samstag, 27. November 2021,
19.00 Uhr

St. Matthäus

Nußbaumstraße 1, 80336 München

St. Matthäus, München

Von CineAmigo – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19023177


Mitwirkende
:

Yuna-Maria Schmidt, Sopran

Regine Jurda, Alt

Jörg Dürmüller, Tenor

Raphael Sigling, Bass

Seraphin-Ensemble München 

Münchner Brahms-Chor

Leitung: Andreas Schlegel

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)

Der „Münchner Brahms-Chor“ präsentiert den auch häufig auf Deutsch aufgeführten „Messias“ von Georg Friedrich Händel in seiner Urfassung, d.h. in englischer Sprache.

Auf Drängen seines Literaten-Freundes und Textschreibers Charles Jennens komponierte Händel (1685-1759) das Oratorium „Messiah“ (so der Originaltitel) im Jahr 1741 in nur 24 Tagen. Uraufgeführt wurde dieses Werk mit großem Erfolg 1742 in Dublin; die Einnahmen für das Konzert spendete er für Wohltätigkeitszwecke.

Händel, der mehrere Instrumente spielte, hatte schon als Kind durch sein Orgelspiel Aufsehen erregt. Als 17-Jähriger erhielt er eine Anstellung als Dom-Organist in seiner Geburtsstadt Halle. Während längerer Studienaufenthalte in Italien galt sein Interesse vor allem der italienischen Barock-Oper; zahllose seiner Opern entstanden bereits in dieser Zeit, aber auch Oratorien und reine Instrumentalmusik.

1710 holte ihn der Kurfürst „Georg Ludwig von Hannover“, der spätere „King George I. of Great Britain and Ireland“, als Kapellmeister an den hannoverschen Hof. Wenig später übersiedelte Händel nach London, wo er – abgesehen von seinen vielen Reisen – bis zu seinem Tod lebte. In jener Zeit widmete er sich zunehmend der geistlichen Musik und schuf Werke, die er fortan mit „George Frideric Handel“ unterzeichnete.

Er wurde auch unter diesem Namen 1759 in Westminster Abbey in London beigesetzt.

Messiah

Hermine Wunderle